Der neue Sänny

Dies ist der moderne Sänny!

Eine Online-Schülerzeitung verfasst durch die Schülerinnen und Schüler des Schulhauses Sennhof.
Lesen Sie spannende Texte zum Leben und Lernen in der Schule und dem aktuellen Dorfleben,  ergänzt durch Zeichnungen, Comics und Fotoreportagen unseres 11-köpfigen Zeitungsteams. 


Der neue Sänny

Lesezeit 

In der Schule gibt es jetzt wieder die Lesezeit. Immer in den letzten 20 Minuten der Schule am Morgen wir das Lied „Lesen heisst auf Wolken liegen“ abgespielt. Und dann räumen alle ihre Sachen weg und lesen. Diese Zeit geht drei Wochen lang und hat eine Woche nach den Weihnachtsferien gestartet. In dem Zimmer 5, dem Zimmer wo immer alles Mögliche ist und sich die ganze Schule teilt, sind jetzt viele Bücher von der Stadtbibliothek, die man für die Lesezeit nehmen kann. Jeder muss sich irgendwann einen Satz aus seinem Buch nehmen und in auch einen Papierstreifen schreiben. Dann kommt oben dran noch der Titel des Buches und der Autor des Buches. Danach wird er in die Gänge der Schule geklebt und andere Kinder können ihn ansehen und so auf großartige Bücher kommen. Von Tim Wedel


Schulsilvester 
 
Am Donnerstag vor den Ferien hatte die gesamte Mittelstufe den Schulsilvester. Zuerst gab es eine Talentshow wo sich Schülerinnen und Schüler bewerben konnten. Am Anfang kam Mahina dran und sie machte Becher-Tricks. Dann kam Anouk dran und sang uns das Lied „Än alte Stärn“. Als nächstes kam Vitalina dran und sie spielte uns auf dem Klavier das Lied „Für Elise“ vor. Sie gewann auch am Schluss den Preis für das beste Vorzeigen. Dann kam Karen dran. Er zeigte Bledar einen Kartentrick und beeindruckte uns alle. Dann sang auch noch Arta uns ein Lied. Das Lied heisst Infinity. Als letztes sang uns Leandra noch ein Lied von Rhianna. Danach gingen alle in ihre Klassenzimmer und machten ihr eigenes Programm. Um neun Uhr gingen alle raus und die Lehrer liessen einen Vulkan ab. Von dort aus konnten dann alle Kinder in die Ferien ziehen. Von Tim Wedel 



Der neue Sänny


Kind der Woche


Der neue Sänny

SARE 
 
Die 9jährige Sare isst am liebsten bei Mcdonalds . Am liebsten trinkt sie noch ein Tiki dazu. Ihre Lieblingsfarbe ist blau .Sare hat zwei Schwestern. Die Drittklässlerin kommt aus der Türkei. Als ich sie gefragt habe, was sie von der Schule hält antwortete sie: ,,Das beste, was mir in meinem Leben passiert ist’’. Sare ist ein sehr tolles Mädchen, es hat uns sehr Spass gemacht mit ihr zu arbeiten. Text: Leandra Trolli, Bild: Karen Nandakumar


Der neue Sänny

ANESA

Die 11jährige Anesa liebt es Pizza zu essen. Sie trinkt am liebsten Wasser. Ihre Lieblingsfarbe ist blau. Als ich sie fragte, was sie von der Schule hält, meinte sie:  ,, gut ’’.  Albiona und Amela sind ihre kleinen Schwestern. Anesa beschäftigt sich sehr gerne mit dem Zeichnen. Dhurata Dora ist eins ihrer Idole. Sie kommt aus Mazedonien. Wir hatten eine sehr tolle Zeit mit Anesa. Text von Leandra Trolli/ Bild von Karen Nandakumar


Der neue Sänny

EDON                                                               
Edon ist 6 Jahre alt aber wird im Januar 7 Jahre alt. Sein Lieblingsessen ist Spaghetti, am liebsten mit Käse drauf. Als ich ihn gefragt habe, was sein Lieblingsgetränk ist, antwortete er ,,Coca Cola ist buma (prima?)“. Seine Lieblingsfarben sind rot, orange, gelb und schwarz. Er findet die Schule gut. Nedreta und Elonid sind die Geschwister von Edon. Er spielt gerne mit Autos und hört gerne Musik. Edon kommt aus Mazedonien. Edon ist ein sehr lustiges Kind  - es war uns eine Ehre mit ihm zu arbeiten. Text von Leandra Trolli/ Bild von Karen Nandakumar


Plakate der Klasse Reutimann(5)
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Der schusselige Weihnachtsmann

Hallo. Ich bin Max. Soll ich euch mal eine lustige Geschichte erzählen? – Ok, dann erzähle ich sie euch: Es war einmal ein sehr schussliger Weihnachtsmann. Er war mit seinem Esel auf der Tour von Haus zu Haus. Der Weihnachtsmann musste an einem See vorbei. Doch der Esel war ein bisschen ein Esel. Er sah nämlich eine Schnecke und erschrack. Der Esel bäumte sich auf. Dummerweise sass der Weihnachtsmann auf dem Esel, weil er zu faul war um zu laufen. Er hatte eben ein bisschen Winterspeck, weil er genascht hatte, als er die Säcklein bereit machte. Der Weihnachtsmann fiel ins Wasser! Er winkte aufgeregt mit seinem Arm. Zum Glück spazierte ein Mann mit Badehose vorbei und bemerkte den Weihnachtsmann. Der Mann wollte sowieso baden gehen. Er schob den Weihnachtsmann an den Rand. Der Weihnachtsmann bedankte sich und ging nass weiter. Aber so schusslig wie er war, rutschte er aus und fiel ins Gestrüpp. Doch zum Glück kam eine Frau mit Gartenschere und Handschuhen. Sie wollte nämlich das Gestrüpp schneiden und zog dabei den Weihnachtsmann raus. Der Weihnachtsmann bedankte sich und lief weiter. Doch er kam nicht weit, denn er erschrack vor einem Baum. Der Weihnachtsmann fiel um und brach sich das Bein. So konnte er natürlich nicht weit. So kam es dazu, dass die Ambulanz kam. Am nächsten Tag waren alle Kinder traurig, weil der Weihnachtsmann nicht kam. Natürlich bekam das auch der Mann mit der Badehose und die Frau mit der Gartenschere mit. Die beiden verabredeten sich und verkleideten sich als Weihnachtsmann und Esel, denn der Esel war zu traurig um sie zu begleiten. Also machten sich die zwei schnell auf den Weg sonst wäre es schon zu spät. Aber so weit kamen sie nicht denn alle Kinder mit Eltern waren schon auf dem grossen Marktplatz. Nüsse, Mandarinen, Schokolade und Lebkuchen wurden verteilt. Alle Kinder waren überglücklich. Aber die Kinder waren nur so lange glücklich bis der Zeitungsartikel kam vom Weihnachtsmann mit Badehose oder gebrochenem Bein. Von Nayla Müller.


Unser „Schlittelhang“ 

Seit vielen Jahren ist im Sennhof ein Hang etwas weiter unter dem Kohlenloch Sennhof als „Schlittelhang“ bekannt. Dort gehen immer viele Kinder hin kaum hat es knapp genügend Schnee zum Schlitten fahren. Dort gehen kleine Kinder ab etwa 2 Jahren hin bis zu seltenen Oberstüflern. Es ist immer  schön und friedlich. Oben hat es noch einen kleinen Teich, der ab und zu gefroren ist. Bei der Abfahrt geht es zuerst steil herunter, dann wird es kurz wieder flacher und dann kann man entweder in einem Bogen schief herunterfahren oder gerade fahren und sich auf ein paar Sprünge gefasst machen. Man kann auch in einem grösseren Bogen herumfahren und dann daneben ganz steil herunterfahren, aber das würde ich nicht empfehlen wenn man über 28 kg ist, weil der Schlitten unten stecken  bleibt und bei grossem Gewicht kaputt geht. Von Tim Wedel


Erster Schnee im Sennhof

Im Sennhof hat es dieses Jahr am 26.11.21 zum ersten Mal Schnee gehabt. Es hatte die Nacht über geschneit und dann am Morgen einen Flaum Schnee gehabt, der im Laufe des Tages geschmolzen ist. Seit dem hat es jeden Tag ein bischen geschneit und es wurde immer mehr. Am 29.11.21 hatten wir einen freien Tag  wegen der Lehrerweiterbildung und an diesem Tag lag der Schnee den ganzen Tag. Man konnte sogar noch am Nachmittag beim Eschenberg Schlittenfahren. Am ersten Schultag, dem 30.11.21 hatte es am Morgen etwa 8 cm Schnee, der aber am Abend nur noch etwa 4 cm hoch war. Am ersten Dezember war der ganze Schnee weg, weil es geregnet hat. Von Tim Wedel


Der kaputte Bleistift
 
Es war einmal ein Mädchen namens Anesa. Sie sass am Pult in der Schule. Oh nein ,ihr Bleistift war nicht gespitzt. So konnte sie doch nicht schreiben. Anesa wollte den Stift in den Kübel werfen ,doch die Lehrerin sagte: «Stop ,wieso schmeisst du den Stift in den Müll?» «Ja ich kann doch nicht schreiben mit einem kaputten Stift !» «Dort hinten im Gestell gibt es Spitzer,»sagt die Lehrerin. Anesa spitzte den Stift und  schrieb noch zwei Blätter voll. Von Ilaria Piccolo



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