Der neue Sänny

Dies ist der moderne Sänny!

Eine Online-Schülerzeitung verfasst durch die Schülerinnen und Schüler des Schulhauses Sennhof.
Lesen Sie spannende Texte zum Leben und Lernen in der Schule und dem aktuellen Dorfleben,  ergänzt durch Zeichnungen, Comics und Fotoreportagen unseres 11-köpfigen Zeitungsteams. 


Der neue Sänny


Der neue Sänny

Reise durch Nordamerika
 
Zusammen mit meinen Eltern reiste ich 6 Monate durch die USA, Canada und Alaska.
Ich habe viele schöne Orte gesehen.
Z.B.: in New York war die Freiheitsstatue wunderschön. In Arizona hat mir der riesige Grandcanyon super gefallen. In Alaska sahen wir Bären und in San Francisco war die beeindruckende Golden Gate Bridge. Die Niagarafälle sind viel grösser als der Rheinfall und der Yellowstone ist ein riesiger Vulkan. In Orlando sah ich das Harry Potter Schloss und in Hollywood den Stern vom Schauspieler der Harry Potter gespielt hat.
Wir reisten mit unserem kleinen Camper durchs Land. Wir sahen viele Tiere z.B.: Rehe, Büffel, Eichhörnchen, Prairiedogs, Elche, Waale, Seekühe, Seelöwen, Alligatoren, Schildkröten und natürlich Mücken.
Am Abend machten wir meistens ein Feuer und brateten Smores. Smores heisst some more. Es sind Marshmallows mit Schokolade und Crackers.
Am besten hat mir Florida gefallen, weil wir im Meer mit Delfinen schwimmen konnten.
 
Text und Bilder von Nicola


Umweltverschmutzung
 
In vielen Länder ist es verschmutzt und in Sennhof auch.
Es gibt auch Luft Verschmutzung .
Was sollte man gegen das tun?
 
1)    Unötige Fahrten vermeiden.
2)    Ferien in der Nähe planen, lange Flüge vermeiden.
3)    Öfters zu Fuß gehen,Velo fahren,auf Tram,Bus und Bahn umsteigen.
4)    Fahrgemeinschaften bilden,statt allein in einem Auto zu fahren.
5)    Tempo in schacht halten.
6)    Im Stand Motor abstellen.
7)    Müll im Abfalleimer versorgen.
8)    Dinge und Materialien wieder benutzen.
 
 
Wir finden es generell schade ,dass man Müll nicht einfach in den Abfalleimer wirft !
Nicht nur Abfall kann Müll sein auch Luft Beschmutzung gibt es.
 
 
 
 
 


WIR BITTEN EUCH BESSER MIT DER UMWELT UMZUGEHEN !🌏

 

Von Erina Aliu und Marigona Hoxha
 


Der neue Sänny

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Tote Krebse🦀 IN DER TÖSS


Die Krebspest ist eine verlaufende Pilzerkrankung mit Zerfallserscheinungen des Panzers.Sie verläuft bei einheimischen Krebsen fast immer tödlich.Für die Menschen ist es aber ungefährlich. Unsere Krebse sind Nachtaktiv aber wenn sie die sogenannte Krebspest haben kommen sie auch am Tag raus.Die Krebspest ist unheilbar.Amerkanische Flusskrebse auch Signalkrebse sind die hauptüberträger der Krebspest.Die Amerikanische Flusskrebse und Signalkrebse sind immun gegen die Krebspest.Die kranken Krebse sind auffällig Matt.Der Wissenschaftlicher name für die Krebspest ist Aphanomyces astaci.

 

Von Albana Ajdini,Souhaila Sutter und Mahina Tännler



Der neue Sänny

Der neue Sänny

Unser Wald
 
Im Sennhof gibt es einen sehr grossen Wald. Er heisst Eschenbergwald. Er ist der grösste, zusammenhängende Wald im Kanton Zürich. Er ist 8.35 km2 gross. Es gibt sogar einen kleinen Wasserfall und ein paar Mammutbäume. Die ersten wurden am Ende des 19. Jahrhunderts angepflanzt.
Diesen Wasserfall und diese Mammutbäume findet ihr in unserem Wald.
40% vom Holz, das in den Winterthurer Wäldern genutzt wird, stammt aus unserem Eschenbergwald. Das sind jährlich 7500 m3 Holz. Aber es wird nur so viel Holz gefällt wie wieder nachwächst.
Eschenbergturm
Im Eschenbergwald gibt es auch ein Turm er heisst Eschenbergturm. Er ist 31,5 Meter hoch. Er wurde im Jahr 1888 gebaut. Er ist insgesamt 26 Tonnen schwer. Es gibt 8 Stöcke ganz oben ist es sehr windig und es gibt auch viele Liebesschlösser.

Von Silvan Bischof


Der neue Sänny

Besuch im Zoo Zürich

Wir waren im Zoo. Im Zoo war es mega gut. Wir haben viele Tiere gesehen und neue Sachen über sie gelernt:
Der Tiger frisst im Zoo Rinderoberschenkel.
Es gibt Schlangen die 5-6 Meter lang werden können.
Der Elefant nimmt aus den Löchern im Elefantengehege mit seinem Rüssel Futter.
Die Flamingos sind rosa, weil sie Krebse mit rosa Farbstoff fressen.
Nacktmulle können im Leben über 1000 Junge bekommen.
Der kleine Panda streckt sich wie eine Katze.
Die Eulen verstecken sich gerne. Sie tarnen sich gut.
Im Zoo gibt es 5 Brillenbären und kleinere Nasenbären.
Schneeleoparden verstecken sich gerne in Höhlen.
Das Löwenweibchen kann 125 kg werden.
Königspinguine können 10-16kg schwer werden.
Die gelbe Anakonda wird 2-3 Meter lang. Die grosse Anakonda wird in Ausnahmefällen bis zu 10 Meter lang.
Es war sehr heiss.
Nach dem Mittagessen durften wir auf dem Spielplatz spielen. Wir durften die Rutschbahn runterrutschen.
Frau Schönenberg spendierte allen ein Eis.
Wir machten zwei Gruppen. Eine besuchte die Masoalahalle und die andere die Lewasavanne.

14. Juli 2022




Der Schulgeist und Anouk

Anouk ist ein sehr cooles und kluges Mädchen. Anouk hat noch eine Woche Schule. Dann hat sie Sommerferien. Der letzte Schultag vor den Sommerferien. Anouk hat schon ihren Koffer gepackt. „Yay Ferien“,schrie Anouk, als es gongte. Am nächsten Tag fuhren sie zum Flughafen. Sie assen zu Mittag und dann ging es nach Malibu. Sie mussten zwar einen Stop einlegen, aber das war nicht schlimm. Angekommen in Malibu, rannte Anouk und ihre Schwester sofort ans Meer. Auf dem Weg zum Meer kriegte sie eine Nachricht von ein paar Mitschülern. Es stand : „ Habt ihr schon von dem Schulgeist gehört ?“ Aber Anouk hat gar nicht richtig gelesen. Sie rannte einfach weiter. Anouk lag auf dem Liegestuhl. Sie war müde von dem langen Flug. Anouk schlief ein. Sie erschrak! Erleichtert sagte Anouk ihrer kleinen Schwester: „Erschreck mich nicht mehr“. Anouks Schwester stotterte: „Es tut mir leid,“ und rannte davon. Anouk holt ihr Buch hervor doch sie hatte es in der Schule vergessen. „Oh nein ,“schrie Anouk. Doch sie liebte verrückte Sachen. Sie hatte auch schon einen verrückten Plan. Am Abend schliefen alle ausser Anouk. Ihre Freundin Lili wohnt neben dem Haus das Anouks Eltern gebucht hatten. Lili wollte mit einer anderen Freundin in die Schweiz, aber Lili gab das Ticket lieber Anouk. Im Flieger ist Anouk eingeschlafen und Pünktlich wieder aufgewacht. Anouk lief in die Schule, die komischerweise neben dem Flughafen steht. Sie schaute  unter ihre Bank, doch das Buch war weg „Buh!“,erschreckte sie jemand. Sie flüsterte: „Ich hab dir doch gesagt, du solltest mich“ Anouk dachte, aber wen ich in der Schule bin und meine Schwester in Malibu, dann ist das? Anouk hatte Angst. Aber zum Glück war es nur der Schulgeist. „Was ein Geist!“, schrie Anouk lauter als ein hungriges Baby. Der Geist beruhigte Anouk zuerst, doch sie glaubte es immer noch nicht. Anouk blieb ruhig und fing an zu reden. Sie handelten eine Abmachung aus. Anouk bekommt ihr Buch und er erschreckt irgendwann die Klasse damit Anouk sich Tod lachen kann. Anouk nahm ihr Buch ging nach Hause schlafen. Am nächsten Tag ging sie ans Meer und las ihr Buch. Doch dummer weise hatte das Buch Rechnungen drin. Sie seufzte: „ Die ganze Arbeit war um sonst“. Doch was wollte sie jetzt noch machen?

Von Ilaria Piccolo


Der neue Sänny

Der neue Sänny

Hier sieht man eine Blume von Jericho, bevor sie im Wasser war und danach


Projektwoche

Die Klasse von Herr Reutimann 5/6 hatte eine Projektwoche. Es ging um Pflanzen. Am Montag machten wir ein Namensschild. Es sollte aussehen wie eine Blume und sich öffnen können wie eine Tulpe oder sich drehen wie eine Sonnenblume. Am Nachmittag mussten wir mit einem Servo eine Pflanze programmieren, die sich bewegt. Ein Servo ist ein kleiner blauer Kasten mit einem weissen Stab. Man kann den Servo mit dem Computer programmieren, dass er Sachen bewegen kann. Zum Beispiel kann man sagen: Drehe dich um 90°, dann 1 Sekunde warten, und dich dann wieder auf 0° zurückdrehen. 

Rose von Jericho, Anastatica hierochuntica - Pflege-Anleitung -  Gartenlexikon.deAm Dienstag machten wir mit der Servo-Pflanze weiter. Und wir konnten eine Blume von Jericho beobachten. Sie ging im Wasser auf und wurde grün.

Wir haben die Rizo Box fertig gemacht, die wir eine Woche zuvor vorbereitet hatten. Eine Rizo Box ist einfach erklärt wie ein durchsichtiger, flacher Blumentopf aus einer CD-Hülle, wo man die Wurzeln einer Pflanze wachsen sieht. Ich habe eine Erbsenpflanze wachsen lassen. 

Zeichnen – mal ganz anders!

Am Mittwoch waren zwei neue Lehrer hier. Mit ihnen haben wir gezeichnet –mit Spinat! Ich fragte mich, wie das gehen soll. Sie quetschten den Spinat in einer Maschine aus, das ergab grüne Farbe und eine Art trockenen Spinat-Teppich. Wir mussten auch ein Baumblatt zeichnen. Ich gab meinem Blatt zwei Arme, Ohren und Beine. Die Blätter wurden in einem 3D-Drucker ausgedruckt. Es dauerte vier bis acht Stunden, bis alle Blätter fertig gedruckt waren. Zum Glück mussten wir dafür nicht in der Schule bleiben, sondern konnten unser Blatt am nächsten Tag in Empfang nehmen. 

Am Donnerstag haben wir mit Cyanotype und Anthotype gearbeitet – das sind verschiedene Arten zum Drucken und Zeichnen. Cyanotype ist blau und Anthotype ist grün. Anthotype ist das mit dem Spinat. Cyanotype ist mit einem blauen Blatt. Am Freitag haben wir die Pflanze vom Dienstag mit dem Servo fertig gemacht und es der anderen Klasse gezeigt. Am Nachmittag haben wir aus verschiedenen Pflanzenteilen (Wurzel, Stängel, Blättern und Früchte)? machen. Die Projektwoche war cool!

von Silvan Bischof


Portraits: Alt trifft neu(4)
Diese Fotos wurden von der 5./6. Klasse gemacht. Unser Ziel war, selbst ausgewählte Bilder durch Fotografien nachzustellen.

Zuerst sollte man sich ein Portrait aussuchen, das man nachher nachstellen sollte. Danach suchte man sich Kleidung, Requisiten und einen passenden Ort. Der nächste Schritt war, einen Klassenkameraden als Fotografen zu finden und die Haltung auszuprobieren. So machte man ein Probefoto. Zum Schluss kam die richtige Fotografie mit allen Requisiten und der Kleidung.

Melissa Bleisch, Zofia Dechnik
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Holzfiguren mit Hand und Fuss(8)
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Unser Waldbesuch
 
Am Anfang haben wir Zweierreihen gemacht. Dann sind wir in den Wald zu unserem Sofaplatz gegangen. Dort haben wir ein Feuer gemacht. Auf dem Weg hatten wir Bärlauch gesammelt. Dann haben drei Kinder gesagt: «Wir eröffnen ein Restaurant!» Es gab Bärlauch-Pizza, Bärlauch-Spätzli und Bärlauch-Salat. Frau Schiltknecht kam und sagte: «Darf ich mal probieren?» Ein Kind sagte: «Die ersten Spätzli sind gratis.» Frau Schiltknecht probierte und sagte: «Ihr bekommt sechs Sterne von mir, aber weil es keinen Stuhl hat, gibt es nur fünfeinhalb Sterne.»
Drei andere Kinder sind den Berg runtergeklettert. Ein Kind war Bergführer.
Es war eine schöne Zeit.
Chris, Sare, Endrit, Amina, Mefail, Kaan, Giorgia
 
Das Waldrestaurant
Auf dem Weg in den Wald haben wir viele Schlüsselblumen gesehen. Im Wald eröffneten drei Kinder ein sechs Sterne Restaurant namens «Zum fiesen Biber» mit der Spezialität Bärlauch. Alexi
 

Auf dem Weg in den Wald haben wir viele Schlüsselblumen gesehen. Im Wald eröffneten drei Kinder ein Bärlauchrestaurant. Zwei Kinder durften das Feuer machen. Mit dem Schwungseil schwangen zwei Kinder. Ein Kind verletzte sich mit dem Seil. Jemand war sehr hilfsbereit und half. Die Erdrutschbahn war richtig schnell. Zum Glück hatte jemand ein Rettungsseil dabei. Erina D., Adhurim
Das Waldrestaurant 
Wir haben am Anfang Schlüsselblumen gefunden und dann gingen wir in den Wald. Frau Schiltknecht hat mir den Lassoknoten gezeigt. Ich habe den Knoten die ganze Zeit geübt. Zwei Kinder haben das Feuer gemacht. Ein paar Kinder machten ein Restaurant auf. Joy
 



Besuch der Römerstadt Augusta Raurica

Die 5. und 6. Klasse von Herr Reutimann und Frau Vogel hat die römische Siedlung "Augusta Raurica" besucht und die Kinder haben im Anschluss ihre Erlebnisse und Erkentnisse verarbeitet. Nachfolgend sehen Sie eine Auswahl der Arbeiten. 

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Lesezeit 

In der Schule gibt es jetzt wieder die Lesezeit. Immer in den letzten 20 Minuten der Schule am Morgen wir das Lied „Lesen heisst auf Wolken liegen“ abgespielt. Und dann räumen alle ihre Sachen weg und lesen. Diese Zeit geht drei Wochen lang und hat eine Woche nach den Weihnachtsferien gestartet. In dem Zimmer 5, dem Zimmer wo immer alles Mögliche ist und sich die ganze Schule teilt, sind jetzt viele Bücher von der Stadtbibliothek, die man für die Lesezeit nehmen kann. Jeder muss sich irgendwann einen Satz aus seinem Buch nehmen und in auch einen Papierstreifen schreiben. Dann kommt oben dran noch der Titel des Buches und der Autor des Buches. Danach wird er in die Gänge der Schule geklebt und andere Kinder können ihn ansehen und so auf großartige Bücher kommen. Von Tim Wedel


Schulsilvester 
 
Am Donnerstag vor den Ferien hatte die gesamte Mittelstufe den Schulsilvester. Zuerst gab es eine Talentshow wo sich Schülerinnen und Schüler bewerben konnten. Am Anfang kam Mahina dran und sie machte Becher-Tricks. Dann kam Anouk dran und sang uns das Lied „Än alte Stärn“. Als nächstes kam Vitalina dran und sie spielte uns auf dem Klavier das Lied „Für Elise“ vor. Sie gewann auch am Schluss den Preis für das beste Vorzeigen. Dann kam Karen dran. Er zeigte Bledar einen Kartentrick und beeindruckte uns alle. Dann sang auch noch Arta uns ein Lied. Das Lied heisst Infinity. Als letztes sang uns Leandra noch ein Lied von Rhianna. Danach gingen alle in ihre Klassenzimmer und machten ihr eigenes Programm. Um neun Uhr gingen alle raus und die Lehrer liessen einen Vulkan ab. Von dort aus konnten dann alle Kinder in die Ferien ziehen. Von Tim Wedel 



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Plakate der Klasse Reutimann(5)
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Der schusselige Weihnachtsmann

Hallo. Ich bin Max. Soll ich euch mal eine lustige Geschichte erzählen? – Ok, dann erzähle ich sie euch: Es war einmal ein sehr schussliger Weihnachtsmann. Er war mit seinem Esel auf der Tour von Haus zu Haus. Der Weihnachtsmann musste an einem See vorbei. Doch der Esel war ein bisschen ein Esel. Er sah nämlich eine Schnecke und erschrack. Der Esel bäumte sich auf. Dummerweise sass der Weihnachtsmann auf dem Esel, weil er zu faul war um zu laufen. Er hatte eben ein bisschen Winterspeck, weil er genascht hatte, als er die Säcklein bereit machte. Der Weihnachtsmann fiel ins Wasser! Er winkte aufgeregt mit seinem Arm. Zum Glück spazierte ein Mann mit Badehose vorbei und bemerkte den Weihnachtsmann. Der Mann wollte sowieso baden gehen. Er schob den Weihnachtsmann an den Rand. Der Weihnachtsmann bedankte sich und ging nass weiter. Aber so schusslig wie er war, rutschte er aus und fiel ins Gestrüpp. Doch zum Glück kam eine Frau mit Gartenschere und Handschuhen. Sie wollte nämlich das Gestrüpp schneiden und zog dabei den Weihnachtsmann raus. Der Weihnachtsmann bedankte sich und lief weiter. Doch er kam nicht weit, denn er erschrack vor einem Baum. Der Weihnachtsmann fiel um und brach sich das Bein. So konnte er natürlich nicht weit. So kam es dazu, dass die Ambulanz kam. Am nächsten Tag waren alle Kinder traurig, weil der Weihnachtsmann nicht kam. Natürlich bekam das auch der Mann mit der Badehose und die Frau mit der Gartenschere mit. Die beiden verabredeten sich und verkleideten sich als Weihnachtsmann und Esel, denn der Esel war zu traurig um sie zu begleiten. Also machten sich die zwei schnell auf den Weg sonst wäre es schon zu spät. Aber so weit kamen sie nicht denn alle Kinder mit Eltern waren schon auf dem grossen Marktplatz. Nüsse, Mandarinen, Schokolade und Lebkuchen wurden verteilt. Alle Kinder waren überglücklich. Aber die Kinder waren nur so lange glücklich bis der Zeitungsartikel kam vom Weihnachtsmann mit Badehose oder gebrochenem Bein. Von Nayla Müller.


Unser „Schlittelhang“ 

Seit vielen Jahren ist im Sennhof ein Hang etwas weiter unter dem Kohlenloch Sennhof als „Schlittelhang“ bekannt. Dort gehen immer viele Kinder hin kaum hat es knapp genügend Schnee zum Schlitten fahren. Dort gehen kleine Kinder ab etwa 2 Jahren hin bis zu seltenen Oberstüflern. Es ist immer  schön und friedlich. Oben hat es noch einen kleinen Teich, der ab und zu gefroren ist. Bei der Abfahrt geht es zuerst steil herunter, dann wird es kurz wieder flacher und dann kann man entweder in einem Bogen schief herunterfahren oder gerade fahren und sich auf ein paar Sprünge gefasst machen. Man kann auch in einem grösseren Bogen herumfahren und dann daneben ganz steil herunterfahren, aber das würde ich nicht empfehlen wenn man über 28 kg ist, weil der Schlitten unten stecken  bleibt und bei grossem Gewicht kaputt geht. Von Tim Wedel


Erster Schnee im Sennhof

Im Sennhof hat es dieses Jahr am 26.11.21 zum ersten Mal Schnee gehabt. Es hatte die Nacht über geschneit und dann am Morgen einen Flaum Schnee gehabt, der im Laufe des Tages geschmolzen ist. Seit dem hat es jeden Tag ein bischen geschneit und es wurde immer mehr. Am 29.11.21 hatten wir einen freien Tag  wegen der Lehrerweiterbildung und an diesem Tag lag der Schnee den ganzen Tag. Man konnte sogar noch am Nachmittag beim Eschenberg Schlittenfahren. Am ersten Schultag, dem 30.11.21 hatte es am Morgen etwa 8 cm Schnee, der aber am Abend nur noch etwa 4 cm hoch war. Am ersten Dezember war der ganze Schnee weg, weil es geregnet hat. Von Tim Wedel


Der kaputte Bleistift
 
Es war einmal ein Mädchen namens Anesa. Sie sass am Pult in der Schule. Oh nein ,ihr Bleistift war nicht gespitzt. So konnte sie doch nicht schreiben. Anesa wollte den Stift in den Kübel werfen ,doch die Lehrerin sagte: «Stop ,wieso schmeisst du den Stift in den Müll?» «Ja ich kann doch nicht schreiben mit einem kaputten Stift !» «Dort hinten im Gestell gibt es Spitzer,»sagt die Lehrerin. Anesa spitzte den Stift und  schrieb noch zwei Blätter voll. Von Ilaria Piccolo



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